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Deutschlands Osten – Unterer Harz Motorrad Tour

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[IMAGE: Map]
[IMAGE: Länge 180 km]

Kilometer (ca.)

[IMAGE: Dauer 1 Tage]

Tage (ca.)

[IMAGE: Höhe 510 m]

Höhenmeter (ca.)

Tanz mit dem Motorrad

Über Jahrhunderte von Bergbau und Wasserwirtschaft geprägt und politisch heute auf die zwei Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt verteilt, ist es der Ruf von Sagen und Mythen, der das nördlichste deutsche Mittelgebirge, den Harz, bekannt macht.

Im Harz tanzen die Hexen und auf dem Kyffhäuser, wir zählen diesen kleinen Gebirgszug im Südosten einfach mal dazu, schläft der alte Kaiser Barbarossa, heißt es. Reichlich Stoff also für touristische Punkte. Für uns Motorradfahrer bieten selbst die großen Bundesstraßen jede Menge abwechslungsreichen Kurvenspaß. Auf den Nebenstrecken indes gilt es, die gesamte Vielfalt der Schräglagenkunst zu meistern.

Unsere Harzrunde startet in der Nähe der sehenswerten Stadt Wernigerode und zwar an der Herrmannshöhle, einem touristischen Highlight der Region. Unweit entfernt befindet sich der Bikertreff Rappbode-Stausee.

Wir sind aber nicht zum Plaudern hier, sondern wollen uns ganz dem Tanzen widmen. Zunächst dem Kurventanz und dann dem Hexentanz. Der Harz hält von beidem genug bereit, und so erreichen wir nach abwechslungs- und windungsreicher Fahrt zunächst Blankenburg und dann Thale. Hier finden wir uns dann am bekannten Hexentanzplatz ein. Früher mit dem Besen, sind sie heute gerne mal auf motorisierten Zweirädern unterwegs und verzaubern so manchen Herren der Schöpfung mit flottem Flug über kurvige Landstraßen. Was früher verbrannt wurde, fährt eben heute Fireblade und liefert auch mal den einen oder anderen Burn-Out. Na, besser so, als auf dem Scheiterhaufen.

Wir bewegen uns jetzt südwärts und durchqueren das uns bis dahin völlig unbekannte Mansfelder Bergland, bis wir irgendwann nach etlichen Straßenwindungen Sangerhausen erreichen. Und wo immer es tolle Motorradstrecken gibt, ist ein Treffpunkt nicht weit. Dieser wartet auf rund 450 m Höhe am Kyffhäuserdenkmal, das sich weithin sichtbar vor uns erhebt.

Vorbei an der Talsperre Kelbra geht es wenig später wieder nach oben und zwar nach Stolberg. Rechts und links gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Sightseeing wie z.B. an der Thyragrotte, der Ruine Hohnstein oder am Josephskreuz.

Es gibt aber auch Gründe weiterzufahren, denn der Unterharz macht (Motorrad-)Spaß und selbst die Abschnitte auf den Bundesstraßen sind flott und kurvig zu befahren. Genau eine solche führt uns dann auch wieder zurück zum Ausgangspunkt unserer Route am Rappbode-Stausee.

Anschlusstour 1: Unterer Harz

1) Wernigerode – Die bunte Stadt am Harz begeisterte bereits den bekannten norddeutschen Heimatdichter Hermann Löns. Einfach mal nachsehen, was den Charme der kleinstädtischen Harzmetropole ausmacht.

2) Herrmannshöhle – In Rübeland bei Wernigerode gelegen. Ausflugstipp an besonders heißen oder besonders nassen Tagen.

3) Biker-Treff Rappbode-Stausee – Wer im Ostharz auf der Straße von Rübeland in Richtung Wendefurth / Hasselfelde fährt, überquert die Staumauer der Rappbode-Talsperre, die größte Talsperre im Harz. Der Treff befindet sich auf dem Parkplatz an der Staumauer. Imbissbuden und Toiletten sind vorhanden.

4) Hexentanzplatz – Nicht nur in der Nacht zum ersten Mai herrscht reges Treiben auf dem Hexentanzplatz, dem nach dem Brocken wohl bekanntesten Ort im Harz. Moderne Hexen reisen hier gerne auf zwei Rädern an. Aber Achtung: Der Parkplatz ist am Wochenende oft restlos belegt.

5) Kyffhäuser Denkmal – Majestätisch und weithin sichtbar erhebt sich das Kyffhäuserdenkmal auf dem 457 m hohen Kyffhäuserburgberg. Das Denkmal ist auch beliebter Bikertreff. Kyffhäuser Denkmal »


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